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Pensionsvorsorge

Fixkosten in der Pension: Viele unterschätzen zukünftige Lebenserhaltungskosten Viele heute noch Berufstätige sind der festen Überzeugung, dass ihre Lebenserhaltungskosten im Ruhestand gerade mal etwa ein Drittel ihrer Pension ausmachen. Eine internationale Studie entlarvt dies jetzt als Irrglaube. Wir verraten Ihnen, welche Kostenfaktoren in der Pension am meisten unterschätzt werden und wie Sie schon jetzt sparen! Wie viel denken Sie, werden Sie später einmal von Ihrem Pensionseinkommen ausgeben? Und wie hoch ist der Anteil der Kosten für Lebenserhaltung, Reisen, Gesundheit, Hobbys und mehr? Wenn es um die zukünftigen Finanzen in der eigenen Pensionszeit geht, unterscheidet sich die tatsächliche Situation teilweise stark von den eigenen Erwartungen. Lebenserhaltung macht 50 Prozent der Pension aus Die noch berufstätigen gehen davon aus, dass sie durchschnittlich 34 Prozent ihres Pensionseinkommens für Lebenserhaltungskosten wie Essen und Getränke, Kleidung, Miete oder Darlehen ausgeben müssen. Dass das ein Irrglaube, denn tatsächlich müssen Pensionistinnen und Pensionisten weltweit knapp die Hälfte ihrer Bezüge für die Lebenserhaltung aufwenden. 15 Prozent Anlegerinnen und Anleger verfügen zudem nicht über ein ausreichendes Pensionseinkommen, um einen komfortablen Ruhestand genießen zu können. Die Kluft zwischen Glaube und Realität hierorts herrscht. Auch Gesundheitskosten und Hobbys werden als weniger geldintensiv erwartet, als sie dann tatsächlich ausfallen. Der finanzielle Bedarf für Reisen wird hingegen mit 15 Prozent sehr genau eingeschätzt. Österreichs Pensionisten bezahlen fast 27 Prozent fürs Wohnen Dass Österreichs Pensionistinnen und Pensionisten 51,7 Prozent ihrer Bezüge zur Deckung der Fixkosten benötigten (EU-Schnitt: 60 Prozent), besagt eine Studie aus dem Jahr 2015. Den größten Anteil an den Fixkosten machen dabei mit 26,7 Prozent die Wohnkosten aus. Bedenkt man die steigenden Spannungen am Wohnungsmarkt, würde dieser Anteil tendenziell steigen. Auf Platz zwei stehen hier die Ausgaben für Lebensmittel (13 Prozent), gefolgt von den Kosten für Verkehr (12 Prozent) wie für ein eigenes Auto, eine Taxifahrt oder ein Bahnticket. Zu hohe Erwartungen an Pensionsbezüge Auch was die Höhe der benötigten Pension betrifft, gehen Wunsch und Realität auseinander. IAktuell sind Anlegerinnen und Anleger der Meinung, 74 Prozent ihres aktuellen Gehalts für eine angenehme Pension zu benötigen, in Deutschland sind es 65 Prozent. Dieser Wert liegt in Österreich derzeit noch bei etwa 80 Prozent, würde aufgrund der längeren Durchrechnungszeiträume für zukünftige Pensionistinnen und Pensionisten aber sinken. Nicht umsonst wird in Studien davor gewarnt, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ab 55 Jahren, die sich zu viel von ihren Pensionsbezügen erwarten, eine böse Überraschung erleben könnten. Die Österreicherinnen und Österreicher sorgen auch unterdurchschnittlich für ihre Pension vor, wie eine Untersuchungen zur Ruhestandsvorsorge ergeben hat. Demnach legen sie hierzulande etwa 10,4 Prozent ihres Einkommens für den Ruhestand auf die Seite, das europäische Mittel liegt bei 12 Prozent. 44 Prozent der österreichischen Befragten hatten es laut eigener Angabe bereut, nicht mehr für die Pension angespart zu haben. Fixkosten nicht erst in der Pension senken! Wussten Sie eigentlich, dass Sie einfach jährlich sparen können? Warten Sie nicht bis zur Pension, sondern senken Sie bereits jetzt Ihre Fixkosten. Jetzt einfach Fixkosten senken: • Energieanbieter vergleichen und wechseln • Versicherungen vergleichen und abschließen • Telekom-Angebote vergleichen und sparen • Konditionen von Finanzangeboten vergleichen Kanzlei K. Stücklschweiger & Partner KG berät und unterstützt seine Klienten gerne
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