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Berufsunfähigkeit

Berufsunfähigkeits-Vorsorge „Das Thema Berufsunfähigkeit geht alle an. Immerhin scheidet derzeit jeder fünfte Österreicher wegen Berufsunfähigkeit vorzeitig aus dem Erwerbsleben aus. Der Verlust der Arbeitskraft und das damit verbundene fehlende Einkommen bringen auch finanzielle Nöte mit sich. Doch hier mangelt es derzeit noch an Aufklärung, denn viele Österreicherinnen und Österreicher sind sich des Risikos und der Folgen gar nicht bewusst“, Berufsunfähigkeitsversicherung Der Versicherte ist berufsunfähig, wenn seine Arbeitsfähigkeit sinkt und im Vergleich zu einem gesunden Versicherten weniger als die Hälfte beträgt. Die Dauer der Berufsunfähigkeit muss voraussichtlich mindestens 6 Monate andauern. Wartezeit: 180 Beitragsmonate in der Pflichtversicherung bzw. 300 Versicherungsmonate oder 60 Versicherungsmonate innerhalb der letzten 120 Kalendermonate bei einem Stichtag vor dem 50. Lebensjahr. Einige Beispiele: Frau, 33 Jahre, alleinstehend, Verkäuferin, 180 Beitragsmonate, monatliches Einkommen 1.790 Euro, keine weiteren Einkünfte, wird durch Freizeitunfall pflegebedürftig. Gesetzliche, monatliche Pension 857,73 Euro. Monatliche Lücke 923,27 Euro Mann, 27 Jahre, alleinstehend, befindet sich nach 5 Studienjahren im 2. Berufsjahr als technischer Angestellter, monatliches Einkommen 2.750 Euro und wird durch Arbeitsunfall zu 80% invalide und berufsunfähig. Gesetzliche, monatliche Mindestsicherung 857,73 Euro. Monatliche Lücke 1.892,27 Euro Frau, 40 Jahre, alleinstehend, Köchin, 240 Versicherungsmonate, monatliches Einkommen 2.158 Euro wird durch psychische Erkrankung berufsunfähig. Monatliches Einkommen 2.158 Euro Gesetzliche, monatliche Pension 1.013,40 Euro Monatliche Lücke 1.144,60 Euro Hausfrau, 47 Jahre, verheiratet, 42 Versicherungsmonate, ist durch Freizeitunfall erblindet. Kein Einkommen Gesetzliche, monatliche Pension 0 Euro Hauptursache Krankheit 90 Prozent aller Fälle von Berufsunfähigkeit sind krankheitsbedingt. Wirbel- und Gelenkserkrankungen, psychische Erkrankungen sowie Herz- und Kreislauferkrankungen sind die Hauptursachen für Berufsunfähigkeit. Um sich vor den finanziellen Folgen zu schützen, ist Eigenvorsorge erforderlich. Vor allem für Freiberufler, Selbständige sowie Menschen mit überdurchschnittlichem Einkommen. Denn je höher das Einkommen, desto größer auch die durch die Berufsunfähigkeit entstehende finanzielle Lücke. Die staatliche Berufsunfähigkeitspension – wenn überhaupt ein Anspruch auf diese Leistung besteht – ist wesentlich geringer als das aktive Einkommen oder eine Alterspension. Finanzielle Einbußen durch Berufsunfähigkeit Das durchschnittliche Antrittsalter der Pension aufgrund von Berufsunfähigkeit betrug 2006 bei Frauen 51 Jahre und bei Männern 54 Jahre. Die Pension von berufsunfähigen Männern war um 21 Prozent niedriger als eine durchschnittliche Alterspension, bei Frauen betrug die Differenz sogar 26 Prozent (Quelle: Sozialschutz in Österreich, vom Bundesministerium für Soziales und Konsumentenschutz). Besonders gefährdete Personengruppen Höhere Einkommen & Selbstständige Gerade bei höheren Einkommen ist die die Differenz zwischen aktivem Einkommen und einer staatlichen Berufsunfähigkeitspension besonders groß. Junge Menschen/Berufsanfänger Jüngere Personen haben meist noch nichts angespart und nur wenige Beitragsjahre. Hinzu kommt, dass in den allerersten Jahren der Berufstätigkeit überhaupt kein Anspruch auf eine staatliche Leistung besteht. Personen ohne Berufsschutz Für bestimmte Berufsgruppen (z.B. bei ungelernten Arbeitskräften) besteht kein Berufsschutz. Kreditnehmer Auch wenn das Einkommen nicht mehr gesichert ist, muss die Leasing- oder Kreditrate weiter bezahlt werden. Die Highlights der Berufsunfähigkeits-Vorsorge • Weltweiter Versicherungsschutz bei Berufsunfähigkeit infolge von Krankheit oder Unfall • Volle Leistung ab 50% Berufsunfähigkeit • Nur 6 Monate Prognose Zeitraum • Flexible Gestaltungsmöglichkeiten hinsichtlich Versicherungs- und Leistungsdauer (auch abgekürzte Prämienzahlungsdauer ist möglich) • Wiedereingliederungs- und organisatorische Hilfe bei Reha-Maßnahmen. • Verzicht auf abstrakte Verweisung • Leistung bei Arbeitsunfähigkeit • Beteiligung an den Kosten für erfolgte Wiedereingliederungsmaßnahmen • Überbrückungshilfe, wenn privater Krankenversicherer die Krankentagegeldzahlung einstellt Berufsunfähigkeitsversicherung Schützt Ihre Arbeitskraft
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