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Unfallschutz

Unfälle passieren Warum private Absicherung so wichtig ist Unfälle können oft hohe Kosten mit sich bringen. Weder die Kranken Versicherung noch die gesetzliche Unfallversicherung bieten ausreichenden Schutz. Eine private Absicherung schützt vor finanziellen Engpässen nach Unfällen. Ein Unfall passiert schnell. Wenn dann ein Umbau der Wohnung nötig wird und ein Kredit nicht mehr zurückbezahlt werden kann, wird es finanziell schnell eng. Besonders dann, wenn es sich um eine Freizeitunfall handelt, denn hier zahlt die gesetzliche Unfallversicherung nicht. Lücken der gesetzlichen Unfallversicherung Alle erwerbstätigen Personen sind durch eine gesetzliche Unfallversicherung geschützt. Der Schutz weist jedoch gravierende Lücken auf. Vergleich private Vorsorge Warum die gesetzliche Unfallversicherung nicht ausreicht kein Schutz bei Freizeitunfällen Der Schutz der gesetzlichen Vorsorge bezieht sich nur auf Arbeitsunfälle. Freizeitunfälle, also zwei Drittel aller Unfälle, sind durch die gesetzliche Unfallversicherung nicht versichert. Kein Schutz für Kinder, Hausfrauen und PensionistInnen Versichert sind alle erwerbstätigen Personen (Selbstständige, Angestellte, LandwirtInnen). SchülerInnen und StudentInnen sind nur in der Schule bzw. Uni geschützt. Hausfrauen, PensionistInnen, Karenzierte und Kinder vor Schuleintritt haben überhaupt keine Absicherung. Sonstige Lücken der gesetzlichen Unfallversicherung: - Leistung nicht nach Invaliditätsgrad sondern Erwerbsunfähigkeit - Auszahlung von Renten erst ab 20% Erwerbsunfähigkeit - Nachuntersuchungen mit Anpassung des Invaliditätsgrades der Erwerbsunfähigkeit - Höhe der Leistung beschränkt: bei 100%-iger Erwerbsunfähigkeit ca. 66% des letzten Einkommens, ansonsten aliquot Gesetzliche Vorsorge Private Vorsorge Schutz bei Arbeitsunfällen Ja Ja Schutz bei Freizeitunfällen Nein Ja Schutz für Kinder vor Schuleintritt, Hausfrauen, PensionistInnen Nein Ja Schutz für Schulkinder und StudentInnen nicht ausreichend Ja Leistungsanspruch ab 20% Erwerbsunfähigkeit je nach Invaliditätsgrad Was die gesetzliche Unfallversicherung zahlt Bei Arbeitsunfällen zahlt die gesetzliche Unfallversicherung neben einer Reihe von Sachleistungen (Unfallbehandlung, Rehabilitation) sogenannte Versehrtenrenten. Die Erwerbsfähigkeit muss über 3 Monate nach Eintritt des Unfalls um mindestens 20% vermindert sein (bei StudentInnen und SchülerInnen 50%). Als Bemessungsgrundlage wird der Verdienst des letzten Jahres heran- gezogen. Es gibt dabei als Begrenzung eine Höchstbeitragsgrundlage. Bei völliger Erwerbsunfähigkeit erhält man 66,66% der Bemessungsgrundlage. Bei teilweiser Erwerbsunfähigkeit eine anteilsmäßige Auszahlung. Beträgt die Minderung der Erwerbsfähigkeit mind. 50%, so erhält man eine Zusatzrente im Ausmaß von 20% seiner Versehrtenrente (von 70% bis 100% Erwerbsunfähigkeit sogar 50%) sowie für jedes Kind einen Zuschuss von 10%. Achtung: Die Einschränkung der Erwerbsfähigkeit richtet sich nicht nach der Erwerbsmöglichkeit im ausgeübten Beruf, sondern nach der/dem Versehrten am allgemeinen Arbeitsmarkt noch verbliebenen Möglichkeit, Einkommen zu erzielen Leistung der gesetzlichen Unfallversicherungs der gesetzlichen Unfallversicherung Nur direkte Arbeits- / Wegunfälle, Berufskrankheiten, Schulveranstaltungen, Schulweg Leistung erst ab 20 %iger Minderung der Erwerbsfähigkeit Leistung nur von der „Vollrente“ (das sind 2/3 des Einkommens als Bemessungsgrundlage, fixe BMG für Selbständige: 19.043 Euro) nur bei Berufsunfähigkeit zusätzliche Rente aus gesetzl. Pensionsversicherung Rentenzahlung gesetzlich bis zum Pensionsantritt. Leistungen aus der Leistung aus einer Privaten Unfallschutz g Arbeit und Freizeit (24 Stunden-Deckung) Leistung ab jedem Invaliditätsgrad möglich, je nach gewählter Variante Leistung frei wählbar – idealerweise die Differenz zum aktiven Einkommen verbesserte Leistungen bei Berufsunfähigkeit Rentenzahlung lebenslang inkl. 20 Jahren Garantie keine Kapitalleistungen frei wählbares Kapital zur Deckung der Einmalkosten Hinterbliebenenvorsorge max. 60 % der Rente Kapital für Hinterbliebenenvorsorge frei wählbar Kosten für medizinische Grundversorgung (allgemeine Verpflegsklasse im Krankenhaus, notwendige Maßnahmen zur Rehabilitation, notwendige Heilbehelfe in zweckmäßiger Ausführung) Kosten für – nach medizinischen Gesichtspunkten– optimale, individuelle Heilbehandlungen Wer kann versichert werden Kinder-Unfallversicherung Die Versicherung kann für Kinder ab Geburt bis zum 18. Lebensjahr abgeschlossen werden. Erwachsenen-Unfallversicherung Versicherbar sind Erwachsene ab dem vollendeten 18. Lebensjahr bis zum vollendeten 75. Lebensjahr Partner-Unfallversicherung In der Partner-Unfallversicherung sind der am Antrag namentlich genannte und mitunter fertigten Ehepartner oder Lebensgefährte mitversichert. Bei der Ermittlung des Versicherungsumfanges und der benötigten Versicherungssummen und der Risikobeurteilung wird dennoch jede versicherte Person einzeln berücksichtigt – als zusätzlicher Anreiz wird ein Prämienvorteil gewährt – sh. Zielgruppenrabatte Alleinerzieher-Unfallversicherung Hier besteht die Möglichkeit einen Erwachsenen (Mann oder Frau) mit allen Kindern bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (leibliche Kinder egal wo lebend; Stief- und Adoptivkinder nur im gemeinsamen Haushalt lebend;) im Sinne einer „Familien-Unfallversicherung“ zu versichern. Auch hier gibt es als Anreiz einen Prämienvorteil – sh. Zielgruppenrabatte. Zusätzlich ist die Mitversicherung ab dem 3. Kind gratis Berufssportler-Unfallversicherung Berufssportler sind jene Personen, die beruflich einen Sport ausüben bzw. ihren überwiegenden Lebensunterhalt aus der sportlichen Betätigung erzielen. Prämienberechnung sh. Gefahrengruppen, Risikoprämie Senioren-Unfallversicherung Versicherbar sind Personen ab dem 73. Lebensjahr (72. Geburtstag) Grad der dauernden Invalidität – was das bedeutet Wenn aufgrund eines Unfalles dauerhafte Folgen zurückbleiben, wird der Grad der dauernden Invalidität von einem gerichtlich beeideten med. Sachverständigen unter Berücksichtigung der Gliedertaxe festgestellt. Gliedertaxe Invaliditätsgrade Gehör eines Ohres 15 % Gehör beider Ohren 60 % Sehkraft eines Auges 60 % Sehkraft beider Augen 100 % Geruchssinn 10 % Geschmackssinn 5 % Arm 70 % Daumen 20 % Zeigefinger 10 % Ein anderer Finger 5 % Ganzes Bein 70 % Eine große Zehe 5 % Eine andere Zehe 2 % Niere 20 % Milz 10 % Absicherung für dauerhafte Folgen – freie Auswahl der Leistungsvariante(n) 1. Einmalige Kapitalzahlung – finanzielle Absicherung z.B. für notwendige Umbauarbeiten Je nach Höhe der bleibenden Invalidität wird die Versicherungssumme als einmaliges Kapital zur Verfügung gestellt. Je höher die dauernde Invalidität ausfällt umso höher ist die Kapitalleistung. Leistung im Ernstfall Nach einem schweren Autounfall verliert der Kunde seinen rechten Arm sowie den Zeigefinger des linken Armes, der Grad der dauernden Invalidität beträgt 80 %. Versicherungssumme z,B. 100.000 Euro Sind im Falle eines XL Tarifes 260.000Euro Frei wählbare Zusatzbausteine Die private Unfallversicherung kann je nach Bedürfnissen individuell gestaltet werden D Unfalltod Kapital zur Hinterbliebenenvorsorge Zusätzlich bis zu 5 % der Versicherungssumme für Unfalltod als Überführungs- und Bestattungskostenersatz (max. 7.000 Euro) Schmerzensgeld nach einem unfallbedingten Spitalsaufenthalt 1 % der Versicherungssumme für DI nach 7 Tagen im Spital 2 % der Versicherungssumme für DI nach 14 Tagen im Spital 3 % der Versicherungssumme für DI nach 21 Tagen im Spital Knochenbruch einige Euro als einmalige Entschädigung bei einem oder mehreren Knochenbrüchen durch Unfall Taggeld zum Ausgleich des fehlenden Einkommens für jeden Tag der Arbeitsunfähigkeit Spitalgeld Abdeckung der zusätzlichen Kosten für jeden Tag stationärer Heilbehandlung (z.B. Pflege-Gebührenersatz) Extra: doppelte Leistung bei Spitalsaufenthalt im Ausland Unfallkosten bis zur beantragten Versicherungssumme: Heilkosten zur Behandlung der Unfallfolgen Bergungs-/Transportkosten – auch bei Berg- und Wassernot Rückhol-/ Nottransportkosten Kosmetische Operationen Kosten für die Behandlung nach TCM Rückholung und Überführung eines Verstorbenen in das Heimatland gestaltet werden
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